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wilhelm tell

- "das schwere herz wird nicht durch worte leichter, doch können worte zu taten führen"

- "was hände bauen können hände stürzen"

_ "wohl teht das haus gezimmert und gefügt, doch ach- es wankt der grund auf dem bauten"

4.9.06 20:02


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ziellos

Sie rennt…

wohin weiß sie nicht

einfach gerade aus

ihre Sachen sind nass vom regen

doch das hält sie nicht auf

immer schneller rennt sie

sie blickt nicht zurück

sie hat kein ziel

sie will einfach nur rennen

wegrennen

vor allem was sie belastet,

vor ihren Probleme

vor ihren Gedanken

immer schneller läuft sie

sie denkt nicht nach

sie rennt so schnell,

dass sie nicht denken kann

sie will weinen

doch sie kann nicht

in ihr ist nichts

und so läuft sie immer weiter

7.9.06 20:39


danke

hopeless
( -/- )
7.9.06 20:54
hey du...
ich hab dich wirklich furchtbar lieb.. und deshalb hab ich einfach mal versucht etwas für dich zu schreiben... ich weiß, es ist nicht so gut wie das was du schreibst, aber ich finde es beschreibt dich am besten

p.s danke für alles... :-*



Schmetterlingsmädchen sind im freien Fall der Zukunft entgegen
Schmetterlingsmädchen kann man vor Träumen nicht bewahren
Schmetterlingsmädchen können nicht akzeptieren, doch sie versuchen zu verändern
Schmetterlingsmädchen weinen goldene Glückstränen
Schmetterlingsmädchen spüren den Hauch des Windes
Schmetterlingsmädchen leben in einem Schein aus Wirklichkeit
Schmetterlingsmädchen weinen sich in den Schlaf
Schmetterlingsmädchen verstecken sich unter dicken Decke, weil sie sich vor de Dunkelheit fürchten
Schmetterlingsmädchen wollen kein Mitleid
Schmetterlingsmädchen verstecken sich und können NIE gefunden werden
Schmetterlingsmädchen verstecken sich in dunklen Ecken, um nicht gesehen zu werden
Schmetterlingmädchen weinen leise, um nicht gehört zu werden
Schmetterlingsmädchen singen stumme Lieder, von Leid und Schmerz
Schmetterlingsmädchen haben vergessen, wie die Sonne aussieht und bunte Blumen duften
Schmetterlingsmädchen träumen, von Glück und lächelnden Kinderaugen
Schmetterlingsmädchen haben verlernt zu fliegen, aus Angst zu fallen
Schmetterlingsmädchen wollen nicht gefunden werden
7.9.06 21:14


vom fliegen und schweben

fliegen ist Freiheit…

frei von allem was einen hält,

frei von allen sorgen und Problemen

frei von den Gedanken

 

schweben ist Freiheit….

ein Gefühl von allem loszukommen

ein Gefühl der Unabhängigkeit

ein Gefühl der macht

 

doch worin liegt der unterschied?
ist schweben nicht dasselbe wie fliegen?
ist nicht beides eine Definition von Freiheit?

 

schweben bedeutet auch Ungewissheit...

schweben bedeutet zwischen gut und böse,

zwischen recht und unrecht,

zwischen hoffen und bangen,

zwischen wissen und Unwissen gefangen zu sein

9.9.06 15:20


glücklich!?!????

Ich bin glücklich, ja. Aber das schwarze Loch, die Leere, wird immer in mir sein, mal ist sie kleiner, da sie durch Freunde gefüllt wird, mal verschlingt sie mich fast, wenn ich alleine bin. Ganz weg wird sie wohl niemals sein. Trotzdem mach ich weiter, in der Hoffnung, sie veschwände doch mal...

10.9.06 17:20


hilflos

ich sehe dich weinen

und will dich trösten

doch ich kann dich nicht trösten

zu tief der schmerz

zu groß die enttäuschung

ich strecke meine hand aus

will dich ins licht führen

weg von allem was dich trauern lässt

doch ich kann nicht

alles was ich tun kann ist deine hand halten

ich fühle mich hilflos

dabei will ich dir doch helfen

doch ich kann nicht

du leidest, und ich mit dir

du wurdest verletzt,

doch mit dir auch ich

und so ziehen sich diese kreise weiter,

wie ein stein der ins wasser fällt

 
14.9.06 20:31


die anderen

ich sitze neben den anderen

rede mit ihnen

lache mit ihnen

trauere mit ihnen

 

die anderen sitzen neben mir

reden mit mir

lachen mit mir

trauern mit mir

 

doch ich gehöre nicht dazu

sie reden mit mir

über oberflächliche dinge

sie lachen mit mir

doch ich lache nur äußerlich

sie trauern mit mir

doch können und wollen

sie meine wahre trauer nicht sehen

 

sie trifft keine schuld

sie können nicht wissen

wie es in mir aussieht

sie können es nicht wissen

ich hoffte sie ahnten es

doch sie konnten es nicht ahnen

 

sie trifft keine schuld

ich alleine bin schuld daran

ich vertraute ihnen nicht

obwohl sie mir vertrauen

wie auch sollte ich es können

ich vertraue nicht einmal mir selbst

 

ich verstecke mich

hinter einer frohen mine

einem sicheren auftreten

einer sicheren mauer aus lügen

die ich um mich gebaut habe

 

sie trifft keine schuld

sie wissen nichts von der mauer

und dennoch erwartete ich

dass sie zu mir durchdringen

doch wie sollten sie es können

 

sie trifft keine schuld

ich habe mich nie geöffnet

wie sollen sie mein innerstes erkennen

wenn selbst ich nicht genau weis

was in mir vorgeht

 

ich verlange zu viel von ihnen

all dies ist nicht ihre schuld

trotzdem mache ich sie verantwortlich

nur weil ich angst habe

mir einzugestehen

das ich alleine die schuld trage

 

doch das kann ich nicht

und so warte ich weiter

bis es jemand schafft die mauer einzureißen

hinter der ich mich verstecke

doch vergebens

27.9.06 18:53


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