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sowas schreibts das leben

10.5.08 14:02


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Irgendwann

Es ist schon wieder ein ganz gewöhnlicher Sonntag

In ein par Stunden ist es schon wieder Montag

Das Wochenende ist so gut wie vorbei

Ich fühle wie ich immer älter werde

Es wird alles immer oberflächlicher

Ich werde immer mehr wie meine Eltern

Ich hasse es früh ins Bett zu gehen

Aber ich muss arbeiten, für einen Mann,

der noch nicht mal meinen Namen kennt

Ich muss eine Uniform tragen, damit jeder gleich aussieht

Und ich darf nicht zu spät kommen

Ich muss meine Kreditkartenrechnung bezahlen

 

Dann endlich ist es Freitag

Ich glaube jetzt verläuft mein Leben auf meine Art

Aber es gibt nicht zu tun

Ich werde wahrscheinlich mit meine Freunden weggehn

Und ich weiß, dass wir nichts tun werden

Sie werden die Träume, die sie vor langem hatten, in Alkohol ertränken

Aber ich darf mich nicht beschweren, denn ich werde genau das gleiche tun

 

Irgendwann werde ich glücklich sein

Wir mir irgendwann einer sagen, wann das sein wird?

Irgendwo habe ich den Weg zwischen Richtig und Falsch verloren

Und nun schaue ich nur stumm von der Seite aus zu

„Was uns nicht umbringt macht uns stärker“

Das nehme ich nicht länger hin

Es ist Zeit die Kontrolle über mein Leben wieder zu übernehmen

 

Irgendwann werde ich alles haben

Ich bekomme Geld fürs schreiben

Ein neues Auto, ein großes Haus

Ein paar Kinder die darin herumrennen

Ich werde meine große Liebe heiraten

Und werde mich neu in sie verlieben

Irgendwann werde ich dies alles haben

30.3.08 18:07


bis an ihr ende

Sie sitzt in ihrer Ecke

Uns singt sich selbst in den Schlaf

In all die Versprechen gehüllt,

die niemand zu halten schien

sie weint nicht länger für sich selbst

keine Tränen sind mehr da

um Vergangenes weg zu waschen

Nur Tagebücher voller leerer Seiten

Sie verliert sich in ihren Gefühlen

Doch sie wird singen

Singen bis alles zusammenbricht

Während jeder schreit

Verbrennen ihre Lügen

Verbrennen meine Träume

All diese Schmerzen werden verbrennen

Indem mein Groll mich führt

Bis alles brennt

Bis alles verschwunden ist

Unbemerkt durchs leben zu gehen

Zu wissen, dass es keinen interessiert

Zu sehr unterliegen sie alle ihrer Maskerade

Niemand sieht sie dort

Und trotzdem singt sie

Singen bis alles zefällt

Während jeder schreit

Verbrennen ihre Lügen

Verbrennen meine Träume

All diese Schmerzen werden zusammenbrechen

Indem mein Groll mich führt

Bis alles brennt

Bis nichts mehr steht

frei nach: "Everything burns"

 

27.11.07 18:55


Es macht einfach keinen Sinn

Du sprichst über das Leben, über den Tod Und alles was dazwischen liegt Als wäre es nichts, und als sei es einfach darüber zu sprechen Du sprichst über mich und du sprichst über dich Und über all das, was ich tue Als wäre es etwas, dass es wert wäre wiederholt zu werden Ich brauche keine ausrede damit du erkennst, dass die dinge, die ungesagt blieben die dinge sind, die den abstand zwischen unseren Händen immer weiter vergrößern mache es zu meinem Fehler, gewinne das Spiel zeige mit dem Finger, mach mich zum Schuldigen denn jetzt ist das alles nicht mehr wichtig denn es ist mir egal, ob ich jemals wieder mit dir sprechen werde das hat nichts mit meinen Gefühlen dir gegenüber zu tun ich brauche keinen Grund um mich nicht um das zu sorgen was du sagst oder was am ende passiert das ist meine Auffassung und es muss keinen sinn für dich ergeben die ersten zwei Wochen schienen wie zehn, ich hielt die Luft an und wartete darauf, wann es endlich passieren würde aber ist es wirklich wichtig? Wenn auch nur die Hälfte von dem was du sagtest wahr ist, und die hälfte von dem was ich nicht getan habe anders währe, würde es das besser machen? Wenn wir die Dinge vergessen würden, die wir wissen Hätten wir die Chance woanders hin zu gehen? Der einzige weg führt abwärts, wie ich jetzt erkenne denn es ist mir egal, ob ich jemals wieder mit dir sprechen werde das hat nichts mit meinen Gefühlen dir gegenüber zu tun ich brauche keinen Grund um mich nicht um das zu sorgen was du sagst oder was am ende passiert das ist meine Auffassung und es muss keinen sinn für dich ergeben es ist wirklich nicht solch ein Opfergang auch nach allem muss es für dich keinen sinn ergeben, denn es ist meine sicht der dinge.
5.10.07 18:07


ich will nicht weglaufen

ich will nicht weglaufen

ich verstehe es nicht

alles was ich tue,

alles was ich erreichen will

alles scheint vor meinen augen zu zerbrechen

 

ich will nicht weglaufen

aber ich ertrage es nicht mehr

warum soll ich noch kämpfen

wenn ich doch immer nur verliere

 

ich will nicht weglaufen

aber ich habe weder Mut noch Kraft

um einen weiteren kampf zu führen

ich bin zu schwach

 

ich will nicht werglaufen

ich ertrage es nicht mehr

ich will nicht feige sein

doch was soll ich tun

wenn mich immer öfter der glaube

an mich selbst verässt

 

ich will nicht weglufen

doch was soll ich tun

woran soll ich mich noch klammern

woran soll ich mich orientieren

was habe ich für eine wahl

 

ich will nicht weglaufen

5.6.07 19:59


orientierungslos

sie steht an einer kreuzung

wohin sie will?

das weiß sie nicht

beide wege scheinen vertraut

und doch beängstigend

sie weiß, dass sie einen weg

schon mal gegangen ist

doch ob es richtig war, das weiß sie nicht

sie nimmt den neuen, unbekannten weg

dort fühlt sie sich sicher

und an der richtigen stelle

doch als sie so läuft

beginnt sie nachzudenken

sie zweifelt an ihrer Eentscheidung

war dies wirklich der richtige weg?

hätte sie sich nicht doch lieber

für den vertrauten weg entscheiden sollen?

doch zurück kann sie nicht mehr

und so bleibt sie stehen

und denkt nach

 

was soll sie tun?

diesen weg weiter gehen?

umdrehen und davon laufen?

den vertrauten weg nehmen?

sie weiß es nicht

warum zweifelt sie an ihrer entscheidung?

hat sie  einen fehler gemacht?

sie bleibt stehen

hört in sich hinein

sie hört nichts

um sie ist es vollkommen still

kein vogel, kein windhauch

alles was sie hört ist ihr Atem, ihr Herzschlag

sie hört auf ihr herz

doch auch ihr herz kann ihr nicht helfen

und so steht sie

ohne einen schritt zu tun

 

28.2.05 17:13


die farben der seele

rot, das begehren

begehren nach Freuden,

Geborgenheit, Freiheit

Liebe

 

grün die Hoffnung

Hoffnung auf wahre Freunde,

Einfühlsamkeit, treue

Liebe

 

blau das Bangen

Bangen um Gewissheit,

Verständnis, Vertrauen

Liebe

 

schwarz die Trauer

Trauer um Vergangenes,

Vertanes, Ungesagtes

Liebe

27.9.06 18:54


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